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Johnny Depp

Das hab ich bei Wikepedia gefunden *gg* sogar da steht er schon drinnen:

Kindheit und Jugend
Der Sohn von Betty Sue und John Christopher Depp I. (sen.) und Ur-Enkel eines Cherokees kam nach dem College über verschiedene Gelegenheitsjobs zunächst als Komparse zum Film. Nach diversen Nebenrollen, in denen er meist das Opfer in Horrorfilmen wie Nightmare: Mörderische Träume spielte, bekam nach dem Besuch mehrerer Schauspielschulen seine Karriere den eigentlichen Kick durch die erfolgreiche Fernsehserie 21 Jump Street, in der er einen jugendlichen unangepassten Undercover-Polizisten spielte.

Den für sich selbst bedeutsamsten Schritt unternahm er jedoch laut eigenem Bekunden mit der Nebenrolle des Sanitäters Private Lerner in Oliver Stones Platoon (1986), da er hierbei gemerkt habe, welche Möglichkeiten einem der Film gegenüber dem Fernsehen geben würde. Außerdem spielte er im Film "Arizona Dream" von 1993 die Hauptrolle sowie im Videoclip zu "Into the Great Wide Open" von Tom Petty.

Über eine Kultserie zum Film
Der Erfolg der Kultserie war dermaßen groß, dass Johnny Depp – wie er es selbst empfand – zur Ware hochstilisiert wurde. Auch wenn er in dieser Zeit viel gelernt habe – so Depp – wollte er etwas derartiges nie mehr erleben. Fortan suchte er sich seine Rollen stets bedachtsam und ohne Rücksicht auf etwaiges "Kassengift" aus. Seine Rollen liebt er stets mit bemerkenswerten Marotten auszustatten. Eigenen Worten zufolge setzt er sie stets zusammen aus einem Drittel der so genannten Strasberg-Methode des Method Acting, einem weiteren Drittel, indem er die zu spielende Person mit Wesenszügen ausstattet, die ihm von einem real existierendem Menschen bekannt sind, und letztlich den bereits erwähnten Marotten.

Der Filmstar
Seinen ersten großen Erfolg in einer Hauptrolle hatte er 1990 in der Fantasy-Tragikomödie Edward mit den Scherenhänden, wo er das erste Mal mit Tim Burton zusammen arbeitete und für seine Leistung für den Golden Globe als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Mit der Rolle des Edward gelang es Depp, sich von dem "Schickimicki"-Image der Serie zu lösen. Während der Dreharbeiten zu Edward mit den Scherenhänden lernten sich Johnny Depp und Winona Ryder außerdem persönlich näher kennen. Ihre Liaison hielt vier Jahre lang.

1993 übernahm er die Hauptrolle in der melancholischen Liebeskomödie Benny und Joon, für die er ebenfalls eine Nominierung für den Golden Globe erhielt.

In Sleepy Hollow arbeitet Depp 1999 erneut mit Tim Burton zusammen. Depp zufolge hätte er nicht gedacht, dass ein großes Studio seine Grundanlage der Rolle des "Detektivs" – "eine Mischung aus Miss Marple, Sherlock Holmes und einem pubertierenden Mädchen" (Depp) – jemals toleriert hätte, aber der Film kam beim Publikum gut an.

Depp spielte auch in weiteren Horror-Filmen mit u.a. in der Jack the Ripper-Verfilmung From Hell (2001), an der Seite von Heather Graham, Robbie Coltrane und Ian Holm, und in Das geheime Fenster (2004), der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King beruht.

2003 wurde er für seine schauspielerischen Leistungen in Fluch der Karibik für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Im Jahr darauf erhielt er eine Nominierung in der gleichen Kategorie für seine Darstellung des Peter Pan-Autors J. M. Barrie im Filmdrama Wenn Träume fliegen lernen. Außerdem spielte er 2005 in der Verfilmung von "Charlie und die Schokoladenfarbirk" Willy Wonka, den Herren der Fabrik. Wieder arbeitete er mit Tim Burton zusammen.

Privatleben
Depp ist mit der französischen Schauspielerin und Sängerin Vanessa Paradis liiert, mit der er zwei Kinder hat (Lily-Rose Melody (*27. Mai 1999) und Jack John Christopher Depp (III.) (*9. April 2002)).

1999 unterstützte Depp seinen Freund, den Rockmusiker John Frusciante, dessen Drogensucht zu überwinden. Damit half Depp der US-Rockband Red Hot Chili Peppers, nicht auseinander zu gehen.

Filmografie
1984: Nightmare: Mörderische Träume (A Nightmare On Elm Street)
1985: Private Resort
1986: Platoon
1986: Slow Burn
1986: R.P.G. II
1987-1990: 21 Jump Street (TV-Serie)
1990: Edward mit den Scherenhänden (Edward Scissorhands)
1990: Cry Baby
1991: Freddy's Dead: The Final Nightmare
1992: Arizona Dream
1993: Benny und Joon
1993: Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (What's Eating Gilbert Grape)
1994: Ed Wood
1995: Don Juan DeMarco
1995: Dead Man
1995: Gegen die Zeit (Nick Of Time)
1995: United States of Poetry
1997: Donnie Brasco
1997: The Brave
1998: The Source
1998: Fear and Loathing in Las Vegas
1999: L.A. Without A Map
1999: Die Frau des Astronauten (The Astronaut's Wife)
1999: Die neun Pforten
1999: Sleepy Hollow
2000: Before Night Falls
2000: In stürmischen Zeiten ("The Man Who Cried")
2001: Chocolat
2001: Blow
2001: From Hell
2002: Lost in La Mancha
2003: Fluch der Karibik (Pirates Of The Carribean: The Curse Of The Black Pearl)
2003: Irgendwann in Mexiko (Once Upon A Time In Mexico)
2004: Das geheime Fenster (Secret Window)
2004: The Libertine
2004: Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland)
2004: Ils se marièrent et eurent beaucoup d'enfants (..And They Lived Happily Ever After)
2005: Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie And The Chocolate Factory)
2005: Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche, Victor (Stimme)
2006: The Rum Diary
2006: Fluch der Karibik 2 (Pirates Of The Carribean: Dead Man's Chest)
2006: The Diving Bell And The Butterfly
2007: Shantaram
2007: Fluch der Karibik 3




Auszeichnungen
César, (1999), Ehrenpreis für sein Lebenswerk
Blockbuster Award, (1999), Bester männlicher Darsteller in einem Horrorfilm (Sleepy Hollow)
SAG Award, (2004), Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
People's Choice Award (2005), beliebtester männlicher Filmstar (Wenn Träume fliegen lernen)
People's Choice Award (2006), beliebtester männlicher Filmstar (Charlie und die Schokoladenfabrik)

Nominierungen
Golden Globe (1990), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Edward mit den Scherenhänden)
Golden Globe (1993), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Benny & Joon)
Golden Globe (1994), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Ed Wood)
People's Choice Award (2004), beliebtester männlicher Filmstar (Fluch der Karibik)
Critic's Choice Award (2004), beliebtester männlicher Schauspieler (Fluch der Karibik)
Golden Globe (2004), Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Fluch der Karibik)
BAFTA (2004), Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
Oscar (2004), Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
Critic's Choice Award (2005), beliebtester männlicher Schauspieler (Wenn Träume fliegen lernen)
Golden Globe (2005), Bester Schauspieler in einem Drama (Wenn Träume fliegen lernen)
Screen Actors Guild (2005), Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
Oscar (2005), Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
Golden Globe (2006), Bester Schauspieler in einem Musical oder einer Komödie (Charlie und die Schkoladenfabrik)





7.3.06 17:29
 


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